FAQ

Es werden Informationen über Bewerber eingeholt, um beurteilen zu können, ob die betreffende Person ein Sicherheitsrisiko für den prospektiven Arbeitgeber darstellt.

Es gibt sechs Bereiche, die beim Screening untersucht werden können, nämlich Extremismus, finanzielle Verhältnisse, Identitäts-/Wohnsitzverschleierung, Falschangaben im Lebenslauf, Suchtmittelmissbrauch und Integritätsmangel.

Sie können entscheiden, welche der oben genannten Bereiche untersucht werden und mit welcher Intensität die Untersuchung erfolgt.

Näheres dazu siehe Welches Screening soll ich beauftragen?

Die von uns zusammengetragenen Informationen stammen aus öffentlichen Quelle (z.B. Internet, öffentlich zugänglichen Registern), Datenbanken (z.B. Bonitätsdatenbanken, PEP-Listen, Mediendatenbanken) und persönlichen Gesprächen mit Referenzpersonen. Wir nutzen ausschließlich legale Wege der Informationsbeschaffung.

Screenings werden von uns nur dann durchgeführt, wenn der Bewerber zuvor eine schriftliche Einverständniserklärung unterzeichnet hat.

Ja! Sowohl die Daten der gescreenten Personen als auch jene unserer Auftraggeber unterliegen der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht von Berufsdetektiven (§ 130 Abs 5 GewO).

Nachdem wir unsere Ermittlungserkenntnisse an den Auftraggeber berichtet haben, werden die Daten der gescreenten Personen spätestens nach sechs Monaten gelöscht.

Wir bearbeiten nur Aufträge registrierter Kunden. Bitte registrieren Sie sich zunächst als Kunde. Sie erhalten in der Folge Ihre Zugangsdaten zum Passwort gesicherten Bereich des Screening-Portals.

Legen Sie fest, in welchem Umfang das Screening erfolgen soll. Hier stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, nämlich ein reguläres Standard-Screening, ein intensives Standard-Screening und ein individualisiertes Screening.

Nach Auswahl einer der drei Möglichkeiten werden die Einverständniserklärung des Bewerbers und die Bewerbungsunterlagen über das Portal hochgeladen.

Der Auftrag ist erteilt! Innerhalb von 14 Werktagen erhalten Sie den Screening-Bericht per Email.

Sie können zwischen regulärem Standard-Screening, intensivem Standard-Screening und individualisiertem Screening auswählen.

Ein reguläres Standard-Screening ist für Bewerber gedacht, die einfache Positionen ohne höhere Verantwortung anstreben.

Das intensive Standard-Screening ist für jene Positionen passend, die mit höherer Verantwortung verbunden sind. Typischerweise beinhalten solche Positionen Aufgaben wie das Führen von Mitarbeitern, die Entgegennahme/Verwaltung von Geld- oder Vermögenswerten oder die Vertretung des Unternehmens nach außen.

Sie können das Screening auch individualisieren, um eine auf die offene Position „maßgeschneiderte“ Untersuchung durchführen zu lassen. In diesem Fall führen Sie eine Risikoanalyse durch, aus der der Umfang des Screenings abgeleitet wird. Wie Sie das machen, erfahren sie hier.

Grundsätzlich gibt es sechs Bereiche, die beim Screening untersucht werden können, nämlich Extremismus, finanzielle Verhältnisse, Identitäts-/Wohnsitzverschleierung, Falschangaben im Lebenslauf, Suchtmittelmissbrauch und Integritätsmangel.

Beurteilen Sie für jeden dieser Bereiche, ob in der zu besetzenden Position ein Mitarbeiter, der eine problematische Ausprägung im betreffenden Bereich aufweist, Risiko für Ihr Unternehmen bedeutet. Schätzen Sie ein, ob dieses Risiko hoch, mittel oder gering ausfällt. Tragen Sie diese Information in die Risikoprofil-Matrix im Passwort gesicherten Bereich des Screening-Portals ein.

Bereiche, die von Ihnen als hochriskant (roter Bereich in der Matrix) definiert werden, werden intensiv gescreent. Bereiche, bei denen Sie mittleres Risiko (gelber Bereich) angeben, werden regulär untersucht. Bereiche, die mit nur geringem Risiko behaftet sind (grüner Bereich), werden nicht gescreent.